• *** gilt immer: Pflegefachkraefte als freiberufliche Dozenten in der Aus- und Weiterbildung gesucht ***
Willkommen, es ist

Portfolio

Folgende Angebote bieten wir Ihnen an


geförderter Bereich (AZAV zertifiziert):
- Basisqualifikation Pflege (optional mit / ohne Führerscheinausbildung)
- Pflegehelfer (optional mit / ohne Führerscheinausbildung)
- Pflegehelfer & Demenzbetreuer nach § 87b (optional mit / ohne Führerscheinausbildung)
- Demenzbetreuer nach § 87b
- Aufbau Demenzbetreuer nach § 87b
- Sanitäter Stufe A
- Einweisung in die subkutane Injektion (Spritzenschein)
- Qualifizierung von Pflegehelfern / Pflegeassistenten in der Behandlungspflege - Vollzeit
- Geprüfter Fachwirt für kaufm. Betriebsführung (HwO)
- Nachweis der berufs- u. arbeitspädagogischen Qualifikation (AdA)
- Aufbau Behandlungspflege (LG 1)
- Fortbildung für Demenzbetreuer nach § 87b
- Ausbildung von Tagesmütter /-väter
- Transkulturelle Pflege
- Geprüfter Fachwirt im Gesundheits- u. Sozialwesen (IHK)

berufsbegleitend:
- Erste Hilfe
- Lebensrettende Sofortmaßnahmen
- Qualifizierung von Pflegehelfern / Pflegeassistenten in der Behandlungspflege - berufsbegleitend
- Fortbildung von Demenzbetreuern / Alltagsbegleitern lt. gesetzl. Forderung gem. Betreuungskräfte-RL
z.B.
- Basale Stimulation
- Validation
- Sterbebegleitung
- Biografisches Arbeiten
- Einweisung in die subkutane Injektion
- Auffrischung Grundpflege für Pflegepersonal
- berufspädagogische Weiterbildung

Unsere Qualitätsziele

Die Damago GmbH ist freier Bildungsträger mit dem Kerngeschäft der beruflichen Weiterbildung und Qualifizierung im IT-Bereich und ist bundesweit mit mehr als 10 Geschäftsstellen vertreten.

Bereits seit mehreren Jahren hat sich das Geschäftsfeld Pflege herausgebildet. Aufgrund des wachsenden Bedarfs in diesem zukunftsträchtigen Bereich der Volkswirtschaft wurde in Vorbereitung des Aufbaus von Berufsfachschulen für Gesundheits- und Pflegeberufe die damago Berufsfachschule gemeinnützige Gesellschaft mit einer ersten Berufsfachschule für Altenpflege in Chemnitz gegründet.


Die wichtigsten Maxime unserer täglichen Arbeit sind:

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es            ⇒        HANDELN
Wir werden jeden Tag etwas besser                ⇒        QUALITÄT
Nur gut, dass wir darüber geredet haben    ⇒        KOMMUNIKATION


Ausgehend von der Qualitätspolitik der Unternehmensgruppe, die ausgerichtet ist auf eine kontinuierliche Verbesserung der Qualität, Effektivität und Wirtschaftlichkeit, stellen wir uns folgende spezifischen Qualitätsziele:


  1. Festigung und Erhöhung der Markt- und Wettbewerbsfähigkeit am Standort Chemnitz durch praxisnahe und zukunftsfähige Weiterbil-dungsprodukte und durch dem Arbeitsmarkt zeitnah angepasste Dienstleistungen


  2. Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen und ausfallfreien Aus- und Weiterbildung sowie Maßnahmedurchführung mit dem Ziel der 100%-igen Vertragserfüllung in allen Kundengruppen


  3. Entwicklung neuer Produkte auf dem Gebiet der beruflichen Weiterbildung im Bereich der Gesundheits- und Pflegeberufe auf der Basis intensiver Marktforschung und Bedarfsermittlung und in enger Zusammenarbeit mit den praktischen Kooperationspartnern


  4. Sicherung und Ausbau einer hohen Kundenakzeptanz und -zufriedenheit durch intensive kundenorientierte Arbeit, Erfüllung der Kundenanforderungen sowie durch einen qualitativ hohen und zuverlässigen Kundenservice


  5. Tägliche Umsetzung des Grundsatzes: Fehlervermeidung hat Vorrang
    vor Fehlerbeseitigung

    Ausbildungsstätte für LSM und Erste Hilfe

    Dozenten

    Als zertifizierter Bildungsträger setzen wir ausschließlich Dozenten ein, die bereits viele Jahre in der Pflege arbeiten und ihr Wissen theoretisch und praxisnah vermitteln. Sie sind alle regional im Einsatz und bringen durch ihre jahrelange praktische und pädagogische Tätigkeit als Voraussetzungen die jeweiligen Lehrbefähigungen mit.
    Wir sind immer auf der Suche nach hoch qualifizierten Dozenten, dir für uns arbeiten möchten. Haben Sie Interesse und bringen Sie die Voraussetzungen (Berufsabschluss Gesundheitsfachberuf (vorzugsweise Pflege), pädagogische Kenntnisse zur Durchführung von Unterricht) mit? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir freuen uns über jede Verstärkung unseres Teams.

    Für sogenannte Quereinsteiger in Aus- u. Weiterbildung bieten wir eine berufsbegleitende Weiterbildung zur Aneignung pädagogischer Kenntnisse an. Diese unterscheidet sich grundlegend vom AdA-Schein, in dem ausschließlich Didaktik und Methodik sowie die Anforderung an eine ansprechende Unterrichtsgestaltung theoretisch und auch praktisch behandelt werden.

    Reaktionen unserer Teilnehmer

    Pflege:

    Sehr geehrte Frau Klein,
    inzwischen habe ich eine aussichtsreiche Anstellung bei einem großen regionalen ambulanten Pflegedienst gefunden.
    Zur Zeit bin ich als Pflegeassistentin im Einsatz. Ab Oktober soll eine Tagespflegestätte eröffnet werden. Dort bin ich als Betreuer mit eingeplant. Somit hat sich die Kombinationsqualifizierung Pflegehelfer und Betreuung von Demenzkranken bestens für mich gelohnt. Vielen Dank nochmal für die gute Betreuung und aufmunternden Gespräche in dieser nicht immer leichten Situation als Arbeitsuchender.
    Mit freundlichen Grüßen
    I. Mül

    Hallo Frau Klein.
    Nach dem ich bei Dama.go den Pflegehelfer-Kurs beendet hatte , habe ich bis April Teilzeit in einer Seniorenwohnanlage gearbeitet da ich mir ja von Anfang an gesagt habe ich möchte den Weg noch weiter gehen.
    So habe ich dann im April meine Ausbildung zur Exam. Altenpflegerin angefangen. Mit dem mir vermittelten Wissen bei dama.go habe ich eine sehr gute Basis von der ich sehr profitiere. Auch habe ich in Unterhaltungen mit anderen Schülern (die in verschiedenen Projekten ihre Pflegehelfer gemacht haben) gehört,das bei weiten nicht so gut und ausführlich unterrichtet wurde und so bin ich sehr dankbar das ich mich damals für sie entschieden habe.
    Mit freundlichen Grüßen
    Hofmann


    Berufspädagogische Weiterbildung:

    U. Reichel, Aue „…das ist nicht nur eine Vermittlung von Wissen. Ich habe den Inhalt „erlebt“ – auf dieses „Erleben“ kann ich immer wieder im Unterricht zurückgreifen. Ich bin sehr dankbar für das vermittelte Wissen und für die schöne gemeinsame Zeit …“

    Tagesmutterausbildung:

    "Nach der Qualifizierung zur Tagespflegeperson bei damago arbeite ich als als Vertretung in einer Kindertagespflegestelle. Die vermittelten Inhalte und die Themen, sie wir in der Weiterbildung behandelten, finden in meiner täglichen Arbeit mit den Kindern Anwendung. Das Gelernte hat mir eine gute Basis für meine Arbeit mit den Kindern gegeben. In der Zukunft werde ich durch Selbststudium und Weiterbildungen am Ball bleiben um die Kinder bestmöglich betreuen, erziehen und fördern zu können." Mit freundlichen Grüßen Daliborka Lippert

    „In dem sehr gut organisiertem Kurs wurde anwendungsbereites Wissen durch kompetente Dozenten vermittelt. Die optimistische und stimulierende Grundhaltung aller Beteiligten gibt mir die Kraft und den Mut den nicht leichten Schritt in die Selbständigkeit zu wagen. Ich werde meine Pflegeerlaubnis beantragen mit dem Ziel ab 01.07.2016 meine Kindertagespflege zu eröffnen.“ Marina Winkler

    "Vielen Dank. Ja ich war zufrieden =) Ich bin in den letzten Zügen der Vorbereitungen und voll dabei. Am 1.4. werde ich bereits starten und meine "Kindertagespflege Zwergenkoje " in Eilenburg eröffnen. LG Sarah Zobris

    Berufliche Perspektiven

    Die beruflichen Chancen in der Pflegebranche sind so gut wie noch nie und werden sich durch die demografische Entwicklung noch weiter verbessern. Laut aktuellem Pflegereport der Bertelsmann Stiftung steht bis 2030 einer Steigerung der Pflegebedürftigen von rund 50% ein Defizit von fast einer halben Million Vollzeitkräften in der Pflege gegenüber. Damit wird die Versorgungslücke in der Pflege noch drastischere Ausmaße annehmen als bisher bekannt - allein in Sachsen geht man von einer Personallücke von mehr als 30.000 Vollzeitkräften aus.
    Somit bestehen außerordentlich gute Jobchancen nach erfolgreichem Abschluss unserer umfassenden Ausbildung mit Zusatzqualifizierung in der Demenzbetreuung nach § 87b und der Behandlungspflege (LG1).
    Die Ausbildung zum Pflegehelfer ist keine Berufsausbildung im Sinne des BiBB, sondern eine Basisqualifikation zur Ausführung von Tätigkeiten der Grundpflege und hauswirtschaftlichen Versorgung. Pflegehelfer sind keine ausgebildeten Alten- oder Krankenpfleger und stehen immer unter Kontrolle und Anleitung von examinierten Pflegekräften, die die Verantwortung für die fachlich richtige Ausführung der Pflegemaßnahmen tragen. Aber die Pflegehelfer entlasten die examinierten Pflegekräfte von vielen einfachen und Routinearbeiten, sa daß ihre aktive Mitarbeit im Team der stationären, teilstationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen u. -diensten unerlässlich und notwendig ist. Ohne die vielen Hilfskräfte in der Pflege, die sich täglich um die Versorgung und Pflege von älteren, kranken und pflegebedürftigen Menschen kümmern, könnte die Pflege hierzulande kaum aufrecht erhalten werden.
    Demenzbetreuer/innen (auch Alltagsbegleiter/innen) sind zusätzliche Betreuungskräfte, die die betroffenen Heimbewohner bei ihren alltäglichen Aktivitäten unterstützen und ihre Lebensqualität erhöhen, so dass diese so lange wie möglich ein selbstbestimmtes Leben führen können.

    Pflegekabinett

    ein Blick in unser Pflegekabinett
    ausgestattet mit
    - Pflegebett und Puppe
    - Rollator
    - Rollstuhl
    - etc.

    Pflegekabinett

    Pflegekabinett
    andere Perspektive

    Foyer

    der Eingangsbereich

    Unterrichtsraum

    einer unserer Unterrichtsräume

    HZA-Zertifizierung

    Wir sind über die Hanseatische Zertifizierungsagentur zertifiziert und können somit geförderte Maßnahmen durchführen.

    Hilfsmittel

    Testcenter

    Im autorisierten Testcenter können Sie Ihre Prüfungen (Pearson Vue und Certnet) ablegen.

    Förderung

    In der Bundesrepublik Deutschland gibt es ganze Reihe von Fördermöglichkeiten auf dem Gebiet von Aus- und Weiterbildung, die durch weitere spezielle Programme der einzelnen Bundesländer ergänzt werden. Alle haben das große Ziel der nachhaltigen Fachkräftesicherung der Wirtschaft und sozialen Bereiche.
    Im Folgenden gehen wir nur auf einige wesentliche Möglichkeiten der Förderung der beruflichen Weiterbildung ein, denn Weiterbildung ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit, die durch die vielen Fördermöglichkeiten auch jeder nutzen kann und sollte. Wenn Sie weitere Fragen, dann melden Sie sich – wir unterstützen Sie gern!

    Bildungsgutschein – Förderung nach SGB III und SGB II

    Im Rahmen der Förderung der beruflichen Weiterbildung können die Agenturen für Arbeit / Jobcenter bei Vorliegen der Fördervoraussetzungen Bildungsgutscheine für zuvor individuell festgestellte Bildungsbedarfe an Empfänger von Arbeitslosengeld I/Leistungen nach SGB II (Hartz IV), Beschäftigte in Kurzarbeit, Arbeitslose mit abgeschlossener Berufsausbildung oder drei Jahren Berufserfahrung sowie Arbeitnehmer, denen die Kündigung droht oder deren Arbeitsvertrag ausläuft, aushändigen.
    Dieser Bildungsgutschein dient dabei als Zusage der Bundesagentur für Arbeit über die Kostenübernahme bei Teilnahme an einer beruflichen Fort- und Weiterbildung und weist u.a. das Bildungsziel, die zum Erreichen des Bildungsziels erforderliche Dauer, den regionalen Geltungsbereich und die Gültigkeitsdauer, in der der Bildungsgutschein eingelöst werden muss, aus.

    Alle Geschäftsstellen der Damago GmbH und gGmbH sind von der Fach-
    kundigen Stelle Hanseatische Zertifizierungsagentur zertifizierte und nach den Bestimmungen der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV) zugelassene Träger. Nach Ausstellung eines Bildungsgutscheines kann jede/r Interessent/in an unseren ebenfalls zertifizierten Bildungsmaßnahmen teilnehmen. Mit dieser Bewilligung der Teilnahme an einer Maßnahme der beruflichen Weiterbildung übernimmt die Agentur für Arbeit / das Jobcenter folgende Kosten: Lehrgangskosten, Fahrtkosten, Kosten für auswärtige Unterbringung und Verpflegung, Kinderbetreuungskosten und Leistungen zum Lebensunterhalt.
    Weitere Informationen finden Sie unter www.arbeitsagentur.de.

    WeGebAU (Weiterbildung von Arbeitnehmern ohne Berufsabschluss, geringqualifizierten und älteren Arbeitnehmern)

    Diese Weiterbildungsinitiative wendet sich an die Unternehmen, zu deren grundsätzlichen Aufgaben auch die Qualifizierung ihrer Arbeitnehmer/innen gehört. Seit 2006 stehen zur Unterstützung der Qualifizierungsförderung von Beschäftigten im Rahmen eines speziellen Programms zusätzliche Mittel im Haushalt für arbeitsmarktpolitische Maßnahmen zur Verfügung.
    Zielgruppe des Programms sind geringqualifizierte Beschäftigte und Beschäftigte in kleinen und mittleren Unternehmen. Gefördert werden können Personen, die von ihren Arbeitgebern für die Dauer einer Qualifizierung unter Fortzahlung des Arbeitsentgelts freigestellt werden. Auch neu eingestellte Mitarbeiter/innen, die zum förderfähigen Personenkreis gehören, haben Anspruch auf Qualifizierung nach WeGebAU.
    Bei Beschäftigten in kleineren und mittleren Unternehmen (bis 250 Beschäftigte) übernehmen die Agenturen für Arbeit seit dem 01.04.2012 die Lehrgangskosten wie folgt:
    • bei Beschäftigten, die das 45. Lebensjahr vollendet haben, tragen die Agenturen für Arbeit bis zu 75% der Lehrgangskosten; die verbleibenden Kosten gehen zu Lasten der Unternehmen und/ oder der Arbeitnehmer/innen
    • bei jüngeren Beschäftigten ist eine Förderung möglich, wenn der Betrieb mindestens 50% der Lehrgangskosten übernimmt

    Weitere Informationen finden Sie unter www.arbeitsagentur.de.
    http://www.arbeitsagentur.de/zentraler-Content/Veroeffentlichungen/Sonstiges/Programm-WeGebAU.pdf

    Soldaten/innen / Berufsförderungsdienste der Bundeswehr

    Soldaten der Bundeswehr werden nach dem Soldatenversorgungsgesetz gefördert. Informationen erhalten Sie von den Berufsförderungsdiensten der Bundeswehr. Für Teilnehmer/innen, die weder nach SGB III noch nach dem Soldatenförderungsgesetz gefördert werden können, besteht u. U. die Möglichkeit, Bafög-Mittel in Anspruch zu nehmen.
    Ausführliche Informationen unter www.bfd.bundeswehr.de.

    Europäischer Sozialfond – Einzelbetriebliche Förderverfahren

    Über die Sächsische Aufbaubank besteht für Unternehmen die Möglichkeit Fördermittel aus dem ESF im Freistaat Sachsen für die Weiterbildung auch von einzelnen Mitarbeitern zu beantragen. In aller Regel werden drei Angebote zur Weiterbildung benötigt.
    Gefördert werden Weiterbildungsprojekte zur Steigerung der Anpassungsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit von Beschäftigten und Unternehmen.
    Was wird gefördert?
    Gefördert werden Weiterbildungsprojekte zur Steigerung der Anpassungsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit von Beschäftigten und Unternehmen vorrangig mit folgenden Schwerpunktsetzungen:
    • Qualifizierung im Zusammenhang mit der Schaffung neuer Arbeitsplätze,
    • Unterstützung von Prozess- und Produktinnovationen in Unternehmen und zum Technologietransfer,
    • Verbesserung des unternehmerischen Denkens und Handelns von Mitarbeitern,
    • Professionalisierung des Unternehmensmanagements in den Themenbereichen Unternehmensführung, strategische Unternehmensplanung und Marketing einschließlich der Qualifizierung von Unternehmensnachfolgern und -übergebern,
    • Erwerb, Ausbau und Erhalt interkultureller Kompetenzen und Kompetenzen im Bereich internationales Marketing (Qualifizierungsprogramm Ausland),
    • Weiterbildungsprojekte im Dienstleistungssektor.
    Antragsformulare und nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage der SAB: www.sab.sachsen.de

    Bildungsprämie

    Einen Prämiengutschein können Sie erhalten, wenn Sie erwerbstätig sind und Ihr zu versteuerndes Jahreseinkommen derzeit 20.000 Euro (oder 40.000 Euro bei gemeinsam Veranlagten) nicht übersteigt. Auch Mütter und Väter in Elternzeit können einen Prämiengutschein bekommen. Mit dem Prämiengutschein übernimmt der Bund 50% der Weiterbildungskosten, maximal jedoch 1000 Euro. Sie können den Prämiengutschein aller zwei Jahre unbürokratisch und schnell in einem Beratungsgespräch erhalten. Anschließend können Sie ihn mit der Anmeldung beim Bildungsträger abgeben und erhalten eine reduzierte Rechnung.
    Wichtig:
    Sie können sich jetzt auch ohne Beratung anmelden. Allerdings darf noch keine Rechnung bezahlt bzw. erhalten worden sein und die Maßnahme darf noch nicht begonnen haben!
    Weitere Informationen finden Sie: www.bildungspraemie.info/.

    Weiterbildungsscheck: individuell / betrieblich

    Der Weiterbildungsscheck individuell in Sachsen richtet sich an alle, die sich beruflich weiterbilden möchten. Beim Weiterbildungsscheck werden bis zu 80 Prozent der Weiterbildungskosten durch einen Zuschuss gefördert.

    Das Verfahren ist einfach: Sie suchen sich eine Weiterbildung aus, holen drei Angebote ein und reichen den Förderantrag bei der Sächsischen Aufbaubank - Förderbank - ein.

    Zielgruppe
    Beschäftigte, Azubis, Berufsfachschüler (ab vollendetem 18. Lebensjahr), arbeitslose Nichtleistungsempfänger/Wiedereinsteigende/Berufsrückkehrer.


    Höhe der Förderung
    ? Der reguläre Fördersatz entspricht 70 %.
    ? 50 % Zuschuss erhalten Antragsteller, die im Landesdirektionsbezirk Leipzig inkl. ehemaliger Landkreis Döbeln wohnen.
    ? 50% der Weiterbildungskosten erhalten Beschäftigte mit einem monatlichen Bruttoeinkommen von 2.500 bis 4.000 Euro, Bedingung: befristetes Beschäftigungsverhältnis, Leiharbeiter, Weiterbildung dient zum Erwerb eines ersten akademischen Grades. Hinweis: Beschäftige, die mehr als 4000 Euro verdienen, erhalten keine Förderung.
    ?80% der Weiterbildungskosten erhalten Azubis, Berufsfachschüler (ab vollendetem 18. Lebensjahr) geringfügig Beschäftigte (mit einem Arbeitsentgelt von max. 450 Euro/Monat) und Nichtleistungsempfänger/Wiedereinsteiger unabhängig vom Wohnsitz. Die Weiterbildung kostet hier mind. 300 Euro.

    Voraussetzungen
    ?Ihre Weiterbildung kostet mindestens 1000 Euro.
    ?Sie haben Ihren Hauptwohnsitz in Sachsen


    Weiterbildungsscheck betrieblich

    Förderung von Weiterbildung mit dem Weiterbildungsscheck Sachsen: Beim Weiterbildungsscheck betrieblich übernimmt der Europäische Sozialfonds in Sachsen einen Teil der Kosten einer betrieblichen Weiterbildung.

    Das Verfahren für den Weiterbildungsscheck betrieblich: Das Unternehmen sucht sich eine Weiterbildung für seine Mitarbeiter aus, holt drei Angebote ein und reicht den Förderantrag bei der Sächsischen Aufbaubank - Förderbank - ein.

    Zielgruppe
    Beschäftigte, Selbständige, Auszubildende, dual Studierende, Werkstudenten, Praktikanten, Personen in Elternzeit, Arbeitslose mit einer Einstellungszusage.

    Voraussetzungen
    ?Das Unternehmen hat weniger als 250 Mitarbeiter.
    ?Der Hauptwohnsitz oder Arbeitsort der Teilnehmer befindet sich im Freistaat.
    ?Das Unternehmen hat eine Niederlassung im Freistaat.
    ?Der Förderbetrag liegt bei mindestens 700 Euro.
    ?Weiterbildung erfolgt durch externe Dienstleister.
    ?Die öffentliche Hand ist mit nicht mehr als 25 Prozent am Unternehmen beteiligt.

    Höhe der Förderung
    ? Der reguläre Fördersatz entspricht 50 %.
    ?Der der erhöhte Fördersatz von 70 % gilt für Unternehmen, die Auszubildende, Geringqualifizierte ohne Berufsabschluss oder ältere Beschäftigte ab 50 Jahre in eine Weiterbildung bei einem externen Bildungsanbieter senden.

    Hinweis: Unternehmen, die in ihrem Haus eine Schulung für ihre Mitarbeiter machen, erhalten einen Fördersatz von 70 %, wenn alle Teilnehmer der genannten Zielgruppe angehören. Ansonsten beträgt der Fördersatz 50 %.

    Es erfolgt keine Differenzierung nach Inhalt der Weiterbildung (allgemein/spezifisch).

    SFM ist unser Partner im Bereich Medizinprodukte.

    News

    Berufliche Fortbildung für Demenzbetreuer nach § 53c (alt: § 87b)
    Bereits ausgebildete zusätzliche Betreuungskräfte (Alltagsbegleiter, Demenzbetreuer) müssen lt. Betreuungskräfterichtlinie jährlich eine berufliche Fortbildung von mindestens 16 UE nachweisen. Diese Anforderungen erfüllen unsere berufsbegleitenden Angebote beispielsweise zu den Themen Validation, Basale Stimulation, Biografie, Sterbebegleitung. Unsere ständig aktuellen Termine finden Sie hier sowie im KURSNET. Anmeldungen und Fragen nehmen wir gern entgegen. Selbstverständlich sind auch Inhouse-Schulungen oder andere Termine möglich.
    Freiberufliche Dozenten gesucht
    Für unsere vielfältigen und interessanten Angebote im Bereich Pflege / Kindertagespflege suchen wir für unsere pflegeschule-chemnitz.de ständig Fachkräfte, die ihr Wissen gerne im Rahmen der Aus- und Weiterbildung an unsere Teilnehmer weitergeben wollen. Hochmotivierte Teilnehmer, die ihre berufliche Herausforderung im Pflegebereich sehen, sowie ein dynamisches Team weiterer Dozenten warten auf kompetente Verstärkung!
    Neuer Kurs für Pflegehelfer und Demenzbetreuer mit Aufbaukurs in der Behandlungspflege und der Transkulturellen Pflege
    Nächster Kursbeginn 15.01.2018 - starten Sie durch! Wer eine neue berufliche Herausforderung sucht und sich in der Grund- und Behandlungspflege, der hauswirtschaftlichen Versorgung und der Demenzbetreuung nach § 53c (alt: 87b) qualifizieren möchte, sollte sich bei uns melden. Lernen Sie im Modul - Transkulturelle Pflege - das Thema Pflege in Hinsicht auf die verschiedenen Kulturkreise kennen. Nach dem erfolgreichen Abschluss unserer zertifizierten Qualifizierung bestehen außerordentlich gute Jobchancen in der Zukunftsbranche Pflege. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unser Team der Geschäftsstelle in Chemnitz unter 0371 / 5202 301 oder über chemnitz@damago.de
    Der Countdown läuft - Berufspädagogische Weiterbildung startet
    Am 16.03.2018 startet der nächste Durchgang der Berufspädagogischen Weiterbildung. Interessenten, die ihre pädagogischen Kenntnisse vertiefen wollen, sollten sich deshalb schnell melden - es steht noch eine begrenzte Anzahl von freien Plätzen zur Verfügung. Diese berufsbegleitende Weiterbildung kann zur Erlangung der Lehrgenehmigung oder zur Entfristung durch die Sächsische Bildungsagentur führen. Interesse? Dann melden Sie sich gleich verbindlich an.
    Es geht wieder los…
    … am 18.01.2018 starten wir den nächsten Kurs für Tagesmütter/-väter. Bis Mitte April werden die Teilnehmer unseren Lehrplan kennenlernen, der bereits die Forderungen der Fachgremien nach einer wesentlich höheren Qualität der Ausbildung durch einen größeren Stundenumfang sowie eine enge Verbindung zur Praxis abdeckt. In mehreren Praktikumsblöcken werden die Teilnehmer/-innen an der Seite von erfahrenen Kindertagespflegepersonen mit dem konkreten Arbeitsalltag und den unterschiedlichsten Arbeitssituationen konfrontiert und können somit bereits erste berufliche Erfahrungen sammeln und ihre Handlungskompetenzen entwickeln. Wir vermitteln das erforderliche Rüstzeug für ihre selbstständigen Tagespflegestellen im Bereich der frühkindlichen Pädagogik inkl. der Kenntnisse zur Ersten Hilfe am Kind und den Grundlagen für eine Existenzgründung. Für weitere Fragen und Anmeldungen kontaktieren Sie uns bitte!
    Geprüfter Fachwirt im Gesundheits- u. Sozialwesen
    Am 05.07.2018 starten wir in Chemnitz mit dieser interessanten und zukunftsträchtigen Aufstiegsfortbildung, die mit der IHK-Prüfung im November2018 abschließen wird. Damit wollen wir auch auf diesem Gebiet unseren kleinen Beitrag leisten, um dem ständig wachsenden Bedarf an Fach- u. Führungskräften im Gesundheits- u. Sozialwesen entgegenzuwirken. Den zukünftigen Fachwirten, die bereits über einen Berufsabschluss in Gesundheit, Pflege oder dem kfm. Bereich sowie eine entsprechende Berufserfahrung verfügen müssen, um zur IHK-Prüfung zugelassen zu werden, stehen nach erfolgreichem Abschluss vielfältige und attraktive Berufschancen im mittleren Management dieser Wachstumsbranche zur Verfügung. Zu ihren späteren Einsatzgebieten gehören neben Kliniken, Reha- u. Kureinrichtungen auch Pflegeeinrichtungen und Rettungsdienste, Krankenkassen, Versicherungen, Verbände u.ä. Institutionen. Diese Fachkräfte mit Führungspotenzial und umfangreichen betriebswirtschaftlichen Kenntnissen erfüllen alle Anforderungen an eine anspruchsvolle, abwechslungsreiche und zukunftsträchtige Tätigkeit mit vielfältigen Karrieremöglichkeiten. Auch die geforderte Qualifikation zur Ausübung der Tätigkeit als Heimleiter von stationären Pflegeeinrichtungen ist damit erfüllt. Die Aufstiegsfortbildung stellt darüber hinaus eine attraktive Alternative zu den Bachelor-Studiengängen dar. Auf unserer Homepage und im KURSNET finden alle Interessenten weitere Informationen zum Inhalt und zum Ablauf. Es freut sich auf weitere Fragen und Anregungen das Team aus Chemnitz
    Wichtige Information für alle Interessenten an einer Qualifikation zur zusätzlichen Betreuungskraft:
    Mit Wirkung vom 01.01.2017 und dem Inkrafttreten des 2. Pflegestärkungsgesetzes hat sich die gesetzliche Grundlage für die Betreuungsangebote und die Qualifikation der zusätzlichen Betreuungskräfte in stationären und teilstationären Pflegeeinrichtungen geändert. Der bisherige § 87b Abs. 3 SGB XI wurde ersetzt durch den neuen § 43b und die Aufgaben, Anforderungen und die Qualifikation dieser zusätzlichen Betreuungskräfte sind in der neuen Richtlinie nach § 53c SGB XI (Betreuungskräfterichtlinie) verankert. Demzufolge erfolgt die Qualifikation der zusätzlichen Betreuungskräfte nicht mehr nach § 87b sondern nach § 53c SGB XI. Durch diese gesetzliche Neuregelung haben alle Pflegebedürftigen in voll- und teil-stationären Pflegeeinrichtungen ab 01.01.2017 einen Rechtsanspruch auf Maßnahmen zur zusätzlichen Betreuung und Aktivierung. Sämtliche anderen bisher geltenden Regelungen für die zusätzliche Betreuung bleiben unverändert bestehen; die Regelungen des bisherigen § 87b Abs. 3 SGB XI werden lediglich in § 43b SGB XI überführt. In der neuen Betreuungskräfterichtlinie nach § 53c SGB XI wird allerdings ganz klar hervor-gehoben, dass zu den Aufgaben der zusätzlichen Betreuungskräfte zwar auch die Hilfen gehören, die bei der Durchführung ihrer Betreuungs- und Aktivierungstätigkeiten unaufschiebbar und unmittelbar erforderlich sind, wenn keine Pflegekraft rechtzeitig zur Verfügung steht, diese Betreuungskräfte aber weder regelmäßig noch planmäßig in körperbezogene Pflegemaßnahmen sowie hauswirtschaftliche Tätigkeiten eingebunden werden dürfen. Alle unsere Qualifikationen für zusätzliche Betreuungskräfte (Alltagsbegleiter, Demenzbetreuer) finden nach diesen neuen Richtlinien statt.
    Berufliche Fortbildung für Demenzbetreuer nach § 53c (alt: § 87b)Bereits ausgebildete zusätzliche Betreuungskräfte (Alltagsbegleiter, Demenzbetreuer) müssen lt. Betreuungskräfterichtlinie jährlich eine berufliche Fortbildung von mindestens 16 UE nachweisen. Diese Anforderungen erfüllen unsere berufsbegleitenden Angebote beispielsweise zu den Themen Validation, Basale Stimulation, Biografie, Sterbebegleitung. Unsere ständig aktuellen Termine finden Sie hier sowie im KURSNET. Anmeldungen und Fragen nehmen wir gern entgegen. Selbstverständlich sind auch Inhouse-Schulungen oder andere Termine möglich.
    Freiberufliche Dozenten gesuchtFür unsere vielfältigen und interessanten Angebote im Bereich Pflege / Kindertagespflege suchen wir für unsere pflegeschule-chemnitz.de ständig Fachkräfte, die ihr Wissen gerne im Rahmen der Aus- und Weiterbildung an unsere Teilnehmer weitergeben wollen. Hochmotivierte Teilnehmer, die ihre berufliche Herausforderung im Pflegebereich sehen, sowie ein dynamisches Team weiterer Dozenten warten auf kompetente Verstärkung!
    Neuer Kurs für Pflegehelfer und Demenzbetreuer mit Aufbaukurs in der Behandlungspflege und der Transkulturellen PflegeNächster Kursbeginn 15.01.2018 - starten Sie durch! Wer eine neue berufliche Herausforderung sucht und sich in der Grund- und Behandlungspflege, der hauswirtschaftlichen Versorgung und der Demenzbetreuung nach § 53c (alt: 87b) qualifizieren möchte, sollte sich bei uns melden. Lernen Sie im Modul - Transkulturelle Pflege - das Thema Pflege in Hinsicht auf die verschiedenen Kulturkreise kennen. Nach dem erfolgreichen Abschluss unserer zertifizierten Qualifizierung bestehen außerordentlich gute Jobchancen in der Zukunftsbranche Pflege. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unser Team der Geschäftsstelle in Chemnitz unter 0371 / 5202 301 oder über chemnitz@damago.de
    Der Countdown läuft - Berufspädagogische Weiterbildung startet Am 16.03.2018 startet der nächste Durchgang der Berufspädagogischen Weiterbildung. Interessenten, die ihre pädagogischen Kenntnisse vertiefen wollen, sollten sich deshalb schnell melden - es steht noch eine begrenzte Anzahl von freien Plätzen zur Verfügung. Diese berufsbegleitende Weiterbildung kann zur Erlangung der Lehrgenehmigung oder zur Entfristung durch die Sächsische Bildungsagentur führen. Interesse? Dann melden Sie sich gleich verbindlich an.
    Es geht wieder los…… am 18.01.2018 starten wir den nächsten Kurs für Tagesmütter/-väter. Bis Mitte April werden die Teilnehmer unseren Lehrplan kennenlernen, der bereits die Forderungen der Fachgremien nach einer wesentlich höheren Qualität der Ausbildung durch einen größeren Stundenumfang sowie eine enge Verbindung zur Praxis abdeckt. In mehreren Praktikumsblöcken werden die Teilnehmer/-innen an der Seite von erfahrenen Kindertagespflegepersonen mit dem konkreten Arbeitsalltag und den unterschiedlichsten Arbeitssituationen konfrontiert und können somit bereits erste berufliche Erfahrungen sammeln und ihre Handlungskompetenzen entwickeln. Wir vermitteln das erforderliche Rüstzeug für ihre selbstständigen Tagespflegestellen im Bereich der frühkindlichen Pädagogik inkl. der Kenntnisse zur Ersten Hilfe am Kind und den Grundlagen für eine Existenzgründung. Für weitere Fragen und Anmeldungen kontaktieren Sie uns bitte!
    Geprüfter Fachwirt im Gesundheits- u. SozialwesenAm 05.07.2018 starten wir in Chemnitz mit dieser interessanten und zukunftsträchtigen Aufstiegsfortbildung, die mit der IHK-Prüfung im November2018 abschließen wird. Damit wollen wir auch auf diesem Gebiet unseren kleinen Beitrag leisten, um dem ständig wachsenden Bedarf an Fach- u. Führungskräften im Gesundheits- u. Sozialwesen entgegenzuwirken. Den zukünftigen Fachwirten, die bereits über einen Berufsabschluss in Gesundheit, Pflege oder dem kfm. Bereich sowie eine entsprechende Berufserfahrung verfügen müssen, um zur IHK-Prüfung zugelassen zu werden, stehen nach erfolgreichem Abschluss vielfältige und attraktive Berufschancen im mittleren Management dieser Wachstumsbranche zur Verfügung. Zu ihren späteren Einsatzgebieten gehören neben Kliniken, Reha- u. Kureinrichtungen auch Pflegeeinrichtungen und Rettungsdienste, Krankenkassen, Versicherungen, Verbände u.ä. Institutionen. Diese Fachkräfte mit Führungspotenzial und umfangreichen betriebswirtschaftlichen Kenntnissen erfüllen alle Anforderungen an eine anspruchsvolle, abwechslungsreiche und zukunftsträchtige Tätigkeit mit vielfältigen Karrieremöglichkeiten. Auch die geforderte Qualifikation zur Ausübung der Tätigkeit als Heimleiter von stationären Pflegeeinrichtungen ist damit erfüllt. Die Aufstiegsfortbildung stellt darüber hinaus eine attraktive Alternative zu den Bachelor-Studiengängen dar. Auf unserer Homepage und im KURSNET finden alle Interessenten weitere Informationen zum Inhalt und zum Ablauf. Es freut sich auf weitere Fragen und Anregungen das Team aus Chemnitz
    Wichtige Information für alle Interessenten an einer Qualifikation zur zusätzlichen Betreuungskraft:Mit Wirkung vom 01.01.2017 und dem Inkrafttreten des 2. Pflegestärkungsgesetzes hat sich die gesetzliche Grundlage für die Betreuungsangebote und die Qualifikation der zusätzlichen Betreuungskräfte in stationären und teilstationären Pflegeeinrichtungen geändert. Der bisherige § 87b Abs. 3 SGB XI wurde ersetzt durch den neuen § 43b und die Aufgaben, Anforderungen und die Qualifikation dieser zusätzlichen Betreuungskräfte sind in der neuen Richtlinie nach § 53c SGB XI (Betreuungskräfterichtlinie) verankert. Demzufolge erfolgt die Qualifikation der zusätzlichen Betreuungskräfte nicht mehr nach § 87b sondern nach § 53c SGB XI. Durch diese gesetzliche Neuregelung haben alle Pflegebedürftigen in voll- und teil-stationären Pflegeeinrichtungen ab 01.01.2017 einen Rechtsanspruch auf Maßnahmen zur zusätzlichen Betreuung und Aktivierung. Sämtliche anderen bisher geltenden Regelungen für die zusätzliche Betreuung bleiben unverändert bestehen; die Regelungen des bisherigen § 87b Abs. 3 SGB XI werden lediglich in § 43b SGB XI überführt. In der neuen Betreuungskräfterichtlinie nach § 53c SGB XI wird allerdings ganz klar hervor-gehoben, dass zu den Aufgaben der zusätzlichen Betreuungskräfte zwar auch die Hilfen gehören, die bei der Durchführung ihrer Betreuungs- und Aktivierungstätigkeiten unaufschiebbar und unmittelbar erforderlich sind, wenn keine Pflegekraft rechtzeitig zur Verfügung steht, diese Betreuungskräfte aber weder regelmäßig noch planmäßig in körperbezogene Pflegemaßnahmen sowie hauswirtschaftliche Tätigkeiten eingebunden werden dürfen. Alle unsere Qualifikationen für zusätzliche Betreuungskräfte (Alltagsbegleiter, Demenzbetreuer) finden nach diesen neuen Richtlinien statt.

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